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 Allie (aktiv)

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Allie
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Anzahl der Beiträge : 8374
Anmeldedatum : 19.03.11
Alter : 27
Ort : Wien

BeitragThema: Allie (aktiv)   Sa 19 März 2011, 3:35 pm

Name: Kaysallie
Rasse: Elfe
Klasse: Magierin (Geistheilerin und Elementaristin)
Alter: 23
Besonderheit: Grauer Wächter

Aussehen
Allie ist in etwa 1,70m groß und hat eine sehr schlanke Figur. Ihre Hautfarbe ist eher hell, ihre Haare sind hellbraun und im Sonnenschein glänzen sie oft leicht golden. Ihre Augenfarbe ist grau und zudem trägt sie etwas dunkelgrauen Lidschatten. Ihre Wangen sind nur sehr leicht rötlich, ebenso wie ihre Lippen.

Allie ist von vielen Narben - hauptsächlichen an den Armen, aber auch am Oberschenkel, der Schulter und Bauchgegend - geprägt, welche fast ausschließlich aus den tiefen Wegen stammen. Zudem fehlt ihr der Ringfinger an der rechten Hand, welchen sie durch den magischen Ring von Avalos verlor, da sich dieser in ihre Haut brannte als sie seine Macht in den tiefen Wegen freisetzte.

Zu Beginn des RPs trug sie ihre langen Haare stets geflochten und gepflegt. Sie achtete immer darauf, dass ihre Kleidung sauber war und trug, wie es für eine Magierin üblich ist, eine bläuliche Stoffgewandung und einen riesigen Zauberstab.

Durch den Aufenthalt in den tiefen Wegen, veränderten sich nicht nur ihr Charakterzüge, sondern auch ihre Gewohnheiten aus dem Turm. Sie achtete nicht mehr auf ihr Äußeres, da es ihr schlicht und ergreifend egal war.



Geschichte - vor RP Einstieg
Die Geschichte von Allie beginnt im Alter von vier Jahren. Diese wenigen Jahre verbrachte sie im Gesindeviertel von Denerim, wo sie zusammen mit ihrer Mutter lebte. Sie selbst hat nur sehr schwache Erinnerungen an diese, kann sich jedoch genau an ihre wunderschönen langen braunen Haare erinnern, sowie an die letzte Nacht, welche sie in ihrem einstigen zu Hause verbrachte. Ihren Vater kannte sie nie, wusste nicht einmal dessen Namen oder Rasse, aber wahrscheinlich handelte es sich nur um irgendeinen Kerl, der sich an ihrer Mutter vergriff, so wie es im Gesindeviertel täglich der Fall war.

Allies Mutter war wohl nur eine von vielen armen Bettlerinnen, die nicht einmal in den Genuss eines warmen Hauses kamen, und ihr Leben auf der Straße verbrachten. Die Nächte auf den kalten Gassen sorgten letztendlich dafür, dass sich die Magiebegabung des jungen Elfen-Mädchens offenbarte. Allie selbst, erzählt die Geschichte darüber, wie sie ein Feuer entfachte sehr gerne, da es wohl die einzige Erinnerung ist, die sie an das Leben im Gesindeviertel hat, denn den Tag darauf kamen die Templer und brachten sie in ihr neues zu Hause - den Zirkel der Magi.

Das Leben im Turm war für Allie zu Beginn recht schwierig, da nur wenige Elfen unter den Schülern vertreten waren. Oft hänselte man sie aufgrund ihrer eher mageren Figur, oder wegen ihrer Ohren. Manchmal versteckte sie sich sogar die Spitzen hinter geflochtenen Zöpfen, und stellte sich vor, wie es wäre ein Mensch zu sein. Da sie im Turm keine wirklichen Freunde fand, sondern nur Zweckgemeinschaften, steckte sie um so mehr Zeit in das Lesen von Büchern, von welchen es im Turm mehr als genug gab. Sie entwickelte ein enormes Interesse an Kräuterkunde, sowie Heil- und Elementarzaubern und war ziemlich schnell eine der besten Schülerinnen in diesen Bereichen. Allie liebte ihre Begabung und die Magie, träumte davon diese später für Gutes einsetzen zu können, auch wenn sie sich manchmal gewünscht hätte, ein normales Leben außerhalb des Turmes zu führen, doch sie begriff schnell, dass dies nicht ihre Bestimmung war.

Gegen Ende ihrer Zeit im Turm der Magi, entwickelte einer der Templer, namens Tharel, ein größeres Interesse an ihr, und es entstand eine komplizierte geheime Liebesbeziehung zwischen den beiden. Wie der Erbauer es so wollte, wurde Allie kurz nach ihrer Läuterung zusammen mit einigen anderen Magiern und Templern - worunter auch ihre heimliche Liebe war - für den Beitritt zu den Grauen Wächtern rekrutiert. Nach dem Beitrittsritual waren die beiden zusammen auf Reisen, wodurch sich die Beziehung zwischen ihnen noch mehr verstärkte.

Als die Verderbnis über Ferelden herzog, und die Dunkle Brut sich nach den vernichtenden Schlägen auf Ostagar und Lothering auf den Weg nach Denerim machte, waren Allie und Tharel ebenso auf den Weg in die Hauptstadt. Nahe des Brecillian-Waldes wurden die Beiden von der riesigen Armee eingeholt. Einige Dalish Elfen fochten einen aussichtlosen Kampf gegen die blutrünstige Überzahl, welche sie einfach zu überrennen schien. Durch eine Unachtsamkeit stürzte ein Oger, welcher durch die spitzen Pfeile der Dalish Elfen seinen Tod fand, auf die Elfenmagierin. Unfähig sich zu befreien, eingeklemmt unter der monströsen Kreatur, nicht dazu im Stande ihre Zauber zu wirken, und musste dabei zusehen, wie der Mann den sie liebte zu Fall ging. Ein weiterer Orger, welcher den Templer achtlos gegen einen Baum schleuderte, lief ebenso in die Richtung der eingeklemmten Allie, und fand direkt vor ihren Augen seinen Tod, wodurch er ihre Sicht auf das Geschehen komplett versperrte.

Mit Tränen in den Augen über den Verlust von Tharel blieb sie unfähig sich zu bewegen zwischen den beiden riesigen toten und stinkenden Kreaturen liegen. Sie wusste nicht wie lange sie dort lag, doch als komplette Ruhe eingekehrt war, schaffte sie es sich nach einer langwierigen Prozedur aus dieser grauenhaften Position zu befreien, und sah nichts außer Tod und Verwüstung vor sich.

Für einige Zeit verlor sie denn Sinn darin weiterzumachen und irrte durch die Wälder, welche ihr immer unheimlich waren, bis sie sich vor einer Taverne wiederfand. Eigentlich nur um ihren Kummer zu ertränken - wo sie doch eigentlich nie Alkohol trank - betrat sie den Schankraum, und musste feststellen, dass sie alle nur über die gewonnene Schlacht feierten. Doch sie selbst sah einen Kampf gegen die Brut niemals als gewonnen an.
Allie bereute es mehr als alles andere, dass sie diesen einen fatalen Fehler gemacht hatte, und sich so dumm außer Gefecht nehmen ließ. Sie schwor sich, dass sie nie wieder eine solche Dummheit begehen würde, wollte nur noch bis zum Ende ihrer wenigen Tage als Grauer Wächter ihre Magie dazu nutzen, um gegen die Dunkle Brut vorzugehen, um dann mit gutem Gewissen ins Nichts überzugehen, wo sie ihre erste und einzige Liebe wiedersehen würde.

Charakter - zu Beginn des RPs
Zu Beginn des RPs merkt man, dass sie die Gewohnheiten die sie im Turm der Magi angelegt hatte, beibehielt. Sie war stets höflich, aufmerksam, freundlich, hilfsbereit und über sich selbst kontrolliert. Zudem zeigte sie ihr Äußeres gepflegt, perfektionistisch und verabscheute wohl nichts mehr als dunkle Wälder, sowie das Schlafen auf kahlem Steinboden. Da sie nie hintergangen wurde, fasste sie relativ schnell vertrauen, war aber keineswegs naiv. Ihr Pflichtgefühl ist nahezu enorm. Sie würde niemals Freunde, den Orden der Wächter, oder den Zirkel verraten. Allie glaubt an ein Leben im Nichts nach dem Tod, und daher auch nur an eine einzige Liebe im Leben, wodurch sie eine sehr treue Seele ist. Allie trinkt fast nie Alkohol sondern hält lieber predigten darüber, wie schlecht dieser doch sei. Sie kann die Kirche nicht ausstehen, was wohl daran liegt, dass sie Magierin ist.

Geschichte - nach RP Einstieg (Zusammenfassung sowie charakterliche Veränderung)


Spoiler:
 

Charakter - ab 2. Abschnitt
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Allie (aktiv)
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